Institut für Biochemie und Zellbiologie
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Das Institut entstand 2008 aus der Fusion des Instituts für Biochemie und des Instituts für Medizinische Neurobiologie. Seit 2025 bündelt es wissenschaftliche Kompetenzen auf dem Gebiet des Magdeburger Forschungsschwerpunkts Neurowissenschaften und den Profilbereich Krebsforschung mit einem Fokus auf Genomregulation. Ziel der Forschungsvorhaben ist die molekulare Aufklärung von Signalprozessen, die die Entwicklung und Funktion von Zellen wie denen des Nervensystems kontrollieren. Insbesondere untersuchen wir, inwieweit Störungen wichtiger Signalwege an der Entstehung und dem Fortschreiten von Krankheiten wie Krebs beteiligt sind.
Unsere Fragestellungen bearbeiten wir mit einem umfassenden Methodenspektrum, das von der klassischen Biochemie und Molekularbiologie, über Zellkultur und Histologie bis zur Molekulargenetik reicht und durch moderne Hochdurchsatzverfahren zu Genom- und Transkriptomanalysen unterstützt wird.
In der Lehre ist das Institut verantwortlich für die Fächer "Biologie für Mediziner" (1. Studienjahr) und "Biochemie und Molekularbiologie" (2. Studienjahr) im Studiengang Humanmedizin".

